Ein sehr süffiger Pinot, barrique, würzig, weniger blumig als übliche Pinots, trotzdem aber sehr gut!
Dass der Wein direkt beim Winzer nur 12.50 CHF kosten soll, glaub ich kaum. Falls doch: Spitzen-Preis-Leistungsverhältnis!!
Ein reifer, dichter, wundervoll kompakter Pinot Noir, immer noch angenehm leichten Säuregehalt.
Bei Aagne kostet der 2010er Jahrgang gerade mal 18.- CHF, ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Für alle Pinotfans, die diesen Wein nicht kennen: unbedingt probieren!!!
13.5 vol %
Danke Jörg für diese Hallauer- Trouvaille!
Sehr bekannter Pinot Noir aus der Schweiz, von zwei unterschiedlichen Weinregionen in Schaffhausen: Oberhallau und Osterfingen.
Da noch nie über den ZWAA hier geschrieben wurde, hier ein kurzer Abriss:
Stolzer Preis: 39.- CHF (oder 75.- im Restaurant Terroir Zürich). Gehört aber zu den besten Pinots aus der Schweiz, finde zumindest ich. Trotzdem: 40.- Franken sind grenzwertig hoch. Aber probieren sollte man den Zwaa unbedingt einmal…
Interessanter Produktionsaspekt: ZWAA heisst “zwei” und symbolisiert die gemeinsame Kelterung dieses Weins von Ruedi Baumann in Oberhallau mit dem Weingut & Gasthaus Michael Meyer aus Osterfingen. Der Wein ist also ein Pinot Noir Cuvée aus zwei Regionen: Oberhallau (schwerer, lehmiger Boden) und Osterfingen (leichter, kiesiger Boden).
Edel, rein, äusserst perfekt.
Für mich ist dieser Pinot einer der besten für 15.- CHF (Landolt Weine), schöne Farbe, dunkler als erwartet, eine wunderbare Pinot Nase, kaum unterscheidbar von 30-fränkigen Pinots, der Gaumen dann angenehm rund, Säure weitgehend schon abgebaut, blumig, saftig, süffig, natürlich stellt man hier den Unterschied zu teuren Pinots fest, flach im Abgang, aber absolut in Ordnung, bei diesem Preis.
Für mich ein Wein, den man haben muss!
Für 15.20 CHF bei Landolt Weine ZH
100% Pinot Noir aus dem Wallis
Und weiter geht’s in der Serie von Zürcher Pinot Noir Weinen: diesmal aus Watt, bei Regensdorf.
Diesmal etwas ganz Einfaches, aber zum Preis von 16.50 CHF interessant: ein Cuvée aus Pinot Noir und Dornfelder, leicht aber trotzdem vielschichtig in der Nase, sanft, liebevoll. Im Gaumen eine süffige Balance zwischen Säuregehalt und beerigen Aromen. Wirklich gut!
Gekauft bei Landolt Weine zu 16.50 CHF
13% vol
Trotzdem: für das gleiche Geld würde ich lieber einen Stamm 2 oder 3 kaufen, einen Tick besser.
Natürlich möchte ich Zürcher Pinots weder mit Bündner noch Schaffhausischen Pinots vergleichen, aber sie bleiben trotzdem interessant und gut!
Das Schiterberger ‘Himmelsleiterli’ ist zwar noch etwas jung, aber dekantiert wurde es zu einem freudigen Genuss (Bekämpfung der Adstringenz lässt grüssen)! Klar: es ist zwar wundervoll in der Nase, aber bei weitem nicht so voluminös im Mund wie ein Mayenfelder oder einer aus Thayngen…
Wie auch immer: frisch, süffig, beerig, mir gefiel dieser Wein sehr! Super für unter der Woche!
16.20 CHF bei Landolt Weine
100% Pinot Noir
13% vol
Stahltank Reifung
Ob das Himmelsleiterli zu den Flaggschiffen der Zürcher Pinots gehört , wie Landolt schreibt, bezweifle ich jetzt mal. Aber wenn es um Pinots unter 18.- CHF geht: dann schon!
In letzter Zeit häufen sich die Abende, wo man einen Zürcher Pinot Noir degustiert, oder besser gesagt leer trinkt!
Dieser hier ist aus Neftenbach, Spätlese von Jürg Saxer.
Jürg Saxer gründete das Weingut in Neftenbach, heute mit Herzblut weitergeführt durch Tochter Nadine Saxer.
Neftenbach liegt nordwestlich von Winterthur und südlich von Hünikon (siehe Wein Balthasar).
Die Nase ist sehr delikat, frisch, lebendig voller beerigen Aroma, im Gaumen blumig und ebenfalls beerig, guter Säuregehalt (2010?), wirklich ein Genuss! Abgang ist angenehm langanhaltend, süffig ist dieser Wein!
Der Namen gefällt mir persönlich nicht, aber schliesslich gilt auch bei Weinen: das Innere zählt :)
13% vol
Trauben im Spätherbst geerntet
100% Pinot Noir
Danke Jörg für dieses Geschenk!
Blauburgunder in Vollkommenheit!
Die Eckpfeiler des Labels sind rigoros. Nur gerade 800 Gramm Trauben dürfen pro Quadratmeter produziert werden, der Zuckergehalt der Grand Cru Trauben muss über 96° Öchsle betragen. Zudem werden nur Trauben zugelassen, welche nach der Methode der integrierten Produktion, also umweltschonend, angebaut wurden. Eine Aufzuckerung oder Verschnitt ist verboten. Ein Ausbau in Barriques ist untersagt.
Nicht zu kalt trinken! Süffiges Vergnügen.
Das Bouquet des Spätburgunder vom Weingut Friedrich Becker duftet süß-würzig und erinnert an rote Beeren mit einem Hauch Holznote. Die Tannine präsentieren sich fein und von fester Struktur. Im Geschmack wirkt der Spätburgunder mittelkräftig und nachhaltig am Gaumen. Einsteiger Pinot mit Super Preis-Leistung!
Getrunken in einem Hamburger Streak Restaurant für 29 Euro
Er ist einfach wirklich unbestritten spitze! Alles, wirklich alles sitzt perfekt.
2009er in Caduff’s Weinloft getrunken, 140 CHF
100% Pinot Noir von Martha und Daniel Gantenbein
Früher war der Gantenbein nicht immer im Caduff erhältlich, gestern meinte er, dass er über die Jahre genug kaufen konnte und jetzt dieser sicher nie knapp würde.
Bester Pinot Noir überhaupt.
Ich weiss, über den Salenegg Blauburgunder gibt es schon einen Bericht. Doch damals war es der 2007er (Link).
Persönlich scheint mir der 2008er weniger beerig und weniger abgerundet zu sein. Säure ist ein bisschen betonter, ist aber trotzdem immer noch ein sehr guter Pinot in seiner Klasse!
26.- CHF beim Reichmuth in Zürich
13.5% vol
100% Pinot Noir (Blauburgunder)


Letztes Jahr hörte ich zum ersten Mal davon, dieses Jahr schaffte ich es, hinzugehen: zur Weinprobe in Schaffhausen: “Schaffhuuser Wiiprob”!
Aussteller sind natürlich nur Winzer aus Schaffhausen, vorwiegend werden Blauburgunder präsentiert. Für 10.- CHF erhält man ein Degustationsglas und dann geht’s auch schon los. Nicht nur das Angebot ist üppig, auch die Lokalität lädt ein: Im Kreuzgang des Münsters zu Allerheiligen sind die Stände aneinandergereiht, ideal für warme Sommerabende wie heute, denn dauernd konnte man das leichte Windchen vom Innenhof durch die Kreuzgangbögen geniessen. Nun aber zu den Degustationen:
Gerade neulich kam ich in den Genuss des “9″ von Thomas und Mariann Stamm, eine wunderbare Sache: Estate Reserve! Mit 45.- CHF aber auch an der oberen Grenze. Ich degustierte deshalb von 2 bis 8.
Aufgefallen sind:
Stamm Nr. 4 : 100% Pinot Noir, 21.- CHF (Jahrgang 2009), hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis absolut! Frisch, gute Säure aber trotzdem wunderbar beerig.
Stamm Nr. 7: 100% Pinot Noir, 33.- CHF (Jahrgang 2008), der kleine Bruder von 9 und der grosse Bruder von 4, für mich persönlich aber zu süss.
Stamm Nr. 5: 70% Regent, 15% Dornfelder, 15% Maréchal Foch. Sehr interessant, würzig, herb, leicht fruchtig und gute Säure. Für 24.- CHF absolut ein Kandidat für meine künftigen Einkäufe bei Stamm.
Federweisser Pinot Noir: 13.50 CHF, kann ich wärmstens empfehlen: nicht zu süss, wie man es eigentlich erwarten würde, fruchtig und spritzige Säure! Mir wurde gesagt: nicht gepresst, sondern schonend entsaftet.
Sauvignon Blanc: 17.50 CHF, klingt standardmässig, ist dieser aber nicht: der allerbeste Sauvignon Blanc, den ich überhaupt getrunken habe!!
Eiswein: 37.50 CHF, sehr interessante Alternative als Dessertwein, auch hier eine wunderbare Balance zwischen fruchtig und guter Säure
ZWAA: 39.- CHF, sehr sehr fein, aber zu teuer. ZWAA heisst übrigens “zwei” und symbolisiert die gemeinsame Kelterung dieses Weins mit dem Weingut Michael Meyer Gasthaus. Der Wein ist ein Cuvée aus zwei Regionen: eine in Oberhallau (schwerer, lehmiger Boden) und Osterfingen (leichter, kiesiger Boden).
Hedinger Tradition: dunkle, rubinrote Farbe, aromareiches Bouquet, breit, voll, angenehmer Gerbstoff, anhaltend. Für 22.- CHF ein sehr guter Tropfen!
Hedinger Vision: Cuvée aus drei verschiedenen Traubensorten, Cabernet Dorsa, Merlot e Teroldego (Merlotkreuzung) und Pinot Noir, Trauben in Kisten getrocknet, im Barrique ausgebaut (Bordeauxtyp). Ein bisschen zu teuer für 28.- CHF
Hedinger Edition: 12 Monate in neuen Barrique gereift. Dichtes, kräftiges Kirschrot, intensiver Duft nach Röstaromen, kombiniert mit Zwetschgen- und Schokoladenaromatik. Kurzer, weicher Auftakt, voluminöser, gut strukturierter Mittelteil mit gut eingebautem Gerbstoff. Das war der Highlight an diesem Stand, ist aber mit 35.- CHF auch der teuerste.
Hedinger Erektion: … das musste jetzt einfach noch sein :-D
nichts neues entdeckt.
DANKESCHÖN
Ein liebes Dankeschön noch an unseren Jörg! War ein Superabend!
Leckeres Cuvée, aus Pinot Noir von vier Lagen, welche je mit einem Barrique Syrah und Cabernet Cubin assembliert wurde.
Einen Ticken zu teuer. Hat aber Charakter.
13% Vol.
CC ist eine relativ neue, deutsche Rebsorte: Abstammung: die Rebe ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Blaufränkisch x Cabernet Sauvignon – Klon Levadoux.
Fr. 23.- bei Marinello Zürich
Spitzenklasse für alle Pinot Noir Fans!
Cabernet Saivignon verleiht wohl den fruchtigen Geschmack, die Traubensorte Humagne Rouge leistet seinen Beitrag an die Rasse, Pfeffrigkeit, rustikale Tannine, Syrah ist auch noch in diesem Cuvée, und natürlich Pinot Noir, welcher sehr betont in der Nase sich kenntlich zeigt.
Wunderbar! Ich frage mich grad, wo man den in Zürich kaufen kann…
13.5% vol
Winzer: Adrian Mathier, Wallis
52.- im Schmucklerski, Zürich
Entdeckt im Restaurant Alpenrösli in Klosters.
Ein ehrlicher Pinot Noir, nichts gekünstelt, Perfektion!
13.5 vol %
Trauben: 100% Pinot Noir
gekauft in der gNüsserei Zürich zu 31.- CHF
Im Restaurant Alpenrösli 75.- CHF
Balz: “Einer der besten Schweizer Pinot Noir.”
Simon: “Sehr ehrlich, süffig, wunderbarer Pinot. Stempel herausragend nicht ganz.”